Räume gesichert, Konzept entwickelt sich

momentan Termine Termine Termine …

Das Team oder eigentlich eher “Netzwerk” der in die Veranstaltungsplanung involvierten Personen wächst mit diesen Terminen beständig. Wir haben uns die Arbeit etwas aufgeteilt und zwar entlang der angedachten Schwerpunkte und Themenleisten, die Thomas hier schon kurz skizziert hat. Aktueller und also noch sehr früher Stand der Überlegungen ist, dass wir unsere Schwerpunkte mit Halbtagen verbinden und dass “Schwerpunkt” heißt, der große Saal wird pro Halbtag thematisch bespielt.

Großer Saal: dh. übrigens ziemlich groß, fast 500 Personen Fassungsvermögen. Das natürlich nur bei einer Bestuhlung à la Kinosaal. Unsere Vorstellungen gehen freilich in eine andere Richtung, mehr wie bei einer Messe, bei einem Festival, immer mit offenen Türen und in Bereichen des Saals und der angrenzenden Nischen dann die Volksküchen-Station (VoKü), an anderer Stelle das Medienzentrum, einen Ausstellungs- und Messestandbereich, natürlich Infotisch am Eingang vor der Halle … (mehr …)

… mehr als eine Buchpräsentation, ein Camp!

Mit dem #sbsmCamp, geplant als zweitägige Veranstaltung, wollen wir die Themen des Buches präsentieren und aktiv weiterbehandeln. Im Mittelpunkt werden natürlich die Themen, die Autor_innen, Organisationen, Gruppen und Tätigkeitsfelder des Buches stehen.

Darüber hinaus wollen wir das Feld aber weiter aufspannen, die Anleitungen im Buch, die gesammelten Erfahrungen und Ideen auf weitere Themenfelder ausbreiten und für deren aktive Bearbeitung nutzen.

Die Veranstaltung soll (zumindest in Teilen) in der Form einer UnKonferenz bzw. eines BarCamps (offene Tagung, deren Ablauf und Inhalte von den TeilnehmerInnen im Tagungsverlauf selber entwickelt werden) ablaufen. Eine ganz gute Vorstellung des Ganzen erhält man, wenn man an ein Festival oder eine Messe denkt, bei der es viel zu sehen gibt, permanent Kommunikation und Austausch stattfinden und paralell nicht nur Ausstellungen an Ständen, sondern auch Präsentationen, Diskussionsrunden, Vorführungen etc. offen für alle interessierten Besucher_innen abgehalten werden; im Falle unseres Camps sind die Besucher_innen allerdings als Teilnehmer_innen aktiv und direkt an den Prozessen beiteiligt.

Die Themenleisten des Camps

Ein Halbtag, der erste, wird vor allem gewidmet sein:

#sbsm – das Buch, die Plattform, das Projekt
… den Auftakt zum Camp machen wir mit einer Auseinandersetzung mit Buch und Webseite, den einzelnen Teilen und Artikeln. Autorinnen und Autoren werden über ihre Zugänge zum Thema sowie ihre hinter den Beiträgen stehenden Aktivitäten berichten und diskutieren. Entstehung und Hintergründe wie die Anwendung neuer netzbasierter Arbeitsweisen in der Zusammenarbeit zwischen Herausgebern, Verlag und Autor_innen werden ebenfalls eine Rolle spielen.

Die Auseinandersetzungen, Autor_innen, Organisationen, Projekte und Themens des Buchs als Ausgangspunkt nehmend, stehen die nächsten drei Halbtage unter dem Zeichen dreier Schwerpunkte, mit darüber hinaus viel Raum für weitere und andere Workshops, Diskussionen und Angebote.

#sbsm und die Globalisierungs- und Kapitalismuskritik
… Analyse und Verbreitung einer ökonomischen Gegenöffentlichkeit, die nicht zuletzt durch die Finanz- und Wirtschaftskrise neuen Wind verspürt hat und von Expert_innen, NGOs (wie besipielsweise Attac) und teilweise auch Gewerkschaften getragen wird. Alternative ökonomische Szenarien, Wirtschaftsdemokratie, Verteilungsfragen und Organisierung von Arbeitnehmer_inneninteressen stehen hier im Zentrum der Betrachtungen.

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Brainstorming zu einer möglichen #sbsmCamp Programmierung

Vor Ostern treffen wir uns ein erstes Mal, um mit der Programmgestaltung eines #sbsmCamps zu beginnen. Das heißt, Besprechungen zu einem möglichen #sbsmCamp gab es schon, nämlich allein zwei ganztägige Klausuren, aber die standen noch unter den anderen, grundlegenderen Vorzeichen:
Ob es eine größere Veranstaltung rund um das Buch und die Buchschwerpunkte geben soll? Welcher Art eine solche Veranstaltung sein könnte? Wie groß? Wie finanzierbar? Wann?

Einige der grundlegenden Fragen sind mehr oder weniger geklärt. Das Camp soll es geben, Termin gibt es auch: 19. & 20. Oktober 2011. Der Ort: der ÖGB Catamaran direkt bei der U2-Bahnstation Donaumarina.

Was auch noch vorstrukturiert / abgesprochen / geplant ist:

  • das Ganze heißt #sbsmCamp, also in der Langform «Soziale Bewegungen und Social Media» – Camp (Blog haben wir immerhin schon angelegt),
  • wird wohl potentiell ziemlich groß (reserviert ist ziemlich sehr ordentliche räumliche Infrastruktur!),
  • wird keine Fachtagung sondern etwas Eigenes, Neues, von der Art her in Richtung “Un-Konferenz” gehend (wird vl auch etwas von einer Messe oder einem Festival haben, mal sehen),
  • wird das Buch mit seinen Themen und mit den Autorinnen, Autoren und Organisationen als Basis und Ausgangspunkt nehmen, aber darüber hinaus gehen,
  • jedenfalls versuchen, möglichst alle Autor_innen und Gruppen und Themen zusammen nach Wien zu bringen und
  • wird versuchen, weniger Raum zur “Präsentation” als vielmehr Raum zur Arbeit zu sein: Vernetzungsarbeit, Kampagnenarbeit, politisches Arbeiten, Aufklärungsarbeit, Workshops, Trainings, … uvm.

Ansprechpartnerin und Ansprechpartner: (mehr …)

Formen der thematischen Auseinandersetzung und gemeinsamen Arbeit

Erfahrungen, Know How etc. sollen nicht nur von Expert_innen präsentiert und mit diesen diskutiert werden, sondern vor allem auch gemeinsam unter allen Teilnehmer_innen erarbeitet und hinsichtlich verschiedener Praxis- und Politikfelder erprobt und nutzbar werden. Es geht sowohl um inhaltlichen Austausch als auch um die Frage, wie Inhalte transportiert und an die Öffentlichkeit gebracht werden können bzw. wie für Anliegen mobilisiert werden kann – also Initiativen, Kampagnen, Aktionen.

An zwei Veranstaltungstagen sollen alle Angebote (weitgehend) flexibel besucht werden können, wofür auch reichlich räumliche Ressourcen zur Verfügung stehen werden.

Das Programm besteht aus teilweise vorbereiteten, aber auch flexibel von den Teilnehmer_innen selbst angesetzten Workshops. Mögliche Formen der thematischen Auseinandersetzung und gemeinsamen Arbeit sind unter anderem: (mehr …)

Wien, 19. & 20. Oktober 2011

im Catamaran des ÖGB, bei der U2 Station Donaumarina, Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien

we’ll have a #sbsmCamp

and it s gonna be in vienna and it s gonna be in october and it s gonna be a first but probably not just this one but maybe more …

Mi, 19. und Do, 20. Oktober 2011
#sbsmCamp

Die Soziale Bewegungen und Social Media UnKonferenz
im Catamaran, Donaumarina, Wien

… stay tuned … hier mal der erste Ausblick, noch im Produktionslog gepostet, knapp bevor diese Blog hier online gegangen ist …:

Im Mittelpunkt werden natürlich die Themen, die Autor_innen, Organisationen, Gruppen und Tätigkeitsfelder des Buches stehen. Mal schauen, ob es uns gelingt, alle Beteiligten nach Wien zu bringen. Und dann wollen wir ganz nebenbei und vor allem das: arbeiten. Also nicht so sehr vortragen und präsentieren, sondern schlicht zusammen arbeiten; in Workshops und Worldcafés, an Kampagnen und unserer Medienkompetenz, an Visualisierungen und Umsetzungen von Themen, an Vernetzung und Austausch von Know How und Erfahrung, an Ideen und der Entwicklung von Strategien.