Workshop: Praktische Datensicherheit

Auf dem Workshop-Programm der LiMAwien, und zwar am Sonntag, 7.10. von 11.00 bis 15.00 im NIG, steht Datensicherheit und Datenschutz.

Anonym Surfen mit TOR. Heikle Recherchen im WWW. Links setzen, die nicht zurückreferenzieren. Dateien oder ganze Festplatten mit truecrypt. Email-Kommunikation oder Chat mit PGP verschlüsseln. Informationen und Informant_innen schützen. Wie macht mensch das?

An praktischen Beispielen wird in diesem Workshop in Verschlüsselung der eigenen Kommunikation und Dateien eingeführt. Die Vortragenden zeigen mithilfe von OpenSource Software, wie einfach es ist, die eigenen Daten und das Austauschen dieser abzusichern. Sie versuchen den TeilnehmerInnen ein Grundverständniss für selbstständiges Handeln in diesem Bereich näher zu bringen.

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Linke Medienakademie im Oktober in Wien

Im Oktober wird das erste Mal in Wien eine Linke Medienakademie (LiMA) über die Bühne gehen, als #LiMAwien am Wochenende des 6. und 7. Oktober 2012. Stattfinden wird die 1. #LiMAwien im NiG, dem Neuen Institutsgebäude der Uni Wien, Universtitätsstraße 7.

Wir haben uns fleissig eingesetzt, dass es soweit kommen kann, und werden daher mit von der Partie sein. Eigentlich geht es auch schon am Vorabend mit einem #sbsmTaalk los. Also Freitag, 5. Oktober, wie gewohnt in der Fachbuchhandlung des Verlags gleich neben dem NiG. Diesen 5. #sbsmTaalk werden in Kooperation mit den Kulturrissen und der IG Kultur ausrichten und der Situation der alternativen Medien in Österreich widmen.

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Interview zum #sbsmCamp in CONTRASTE

CONTRASTE – Die Monatszeitung für Selbstorganisation hatte bereits in der letzten Ausgabe 2011 eine Rezension unseres Handbuchs gebracht, in der Januar Ausgabe 2012, der immerhin 328. insgesamt in 29 Jahrgängen, ist ein umfangreiches Interview abgedruckt, das Brigitte Kratzwald mit mir via Skype geführt hat. Ich hatte schon vergessen, aber als ich Brigitte gestern das erste Mal seit dem Camp kurz getroffen habe, hat sie mir ein Exemplar dieser Ausgabe in die Hand gedrückt. Danke! :-)

Hier ist das Interview eingescannt und als PDF eingebettet:

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Prekär Café zu Wissensarbeit am #sbsmCamp

für den ersten Camptag am späteren Nachmittag angesetzt, was eine Broschürenpräsentation und anschließende offene Diskussion zu «Wissensarbeit: Prekär: Organisiert:». Die Herausgeber_innen – IG LektorInnen und WissensarbeiterInnen, Linkes Hochschulnetz, PrekärCafé und Squatting Teachers – stellen die Broschüre vor. Vor Ort gab es einen ganzen Karton des schönen Hefts mit gut 60 Seiten, hier bei der Ankündigung dieses Programmpunkts kann sie online durchgeblättert und heruntergeladen werden.

Die ausführliche Diskussion dreht sich um alle Variationen von – Wissensarbeit : prekär : organisiert // Wissensarbeit : prekär organisiert // Wissensarbeit prekär : organisiert.

Hier meine Notizen vom camp …
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eCampaining – die PPT-Folien

Am Camp hat der Vortrag “Vortrag Einführung in eCampaigning” einiges Interesse gefunden, Infos samt links gibt es hier beim Ankündigungstext im Blog.

Und jetzt nachgereicht die PPT zum Durchklicken:

Präsentation anschauen

PPT zum “Making of #sbsm”

Am Vormittag des zweiten Camptags haben wir von Seiten des Verlags über das “Making of” berichtet und dafür eine umfangreiche Präsentation mit 62 Folien vorbereitet.

Siehe zum Thema des making of auch unseren Eintrag im Projektblog, die Anmerkungen zum “Making of” von Verlagsseite.

Hier ist die PowerPoint-Präsentation zum Durchblättern, wir hoffen, der Vortrag hat Gefallen gefunden und die Präsentation tut das immer noch …

Zur Präsentation …

Eine #sbsm-Erzählung für GewerkschafterInnen

Am Ende des zweiten Camptages wurde ich von einer Kollegin im ÖGB, die ebenfalls erst in den Abendstunden den Catamaran verließ, gefragt, ob ich nicht bei einem Treffen gewerkschaftlicher “Bildungsleute” das #sbsm-Projekt präsentieren und vor allem auch über das #sbsmCamp berichten wolle. Konkret handelte es sich um eine etwa ein Monat später stattfindende Tagung der Bildungsreferent_innen der österreichischen Gewerkschaften und des ÖGB.

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Feminismus 2.0

Andrea hatte eine offene Diskussionsrunde “Feminismus 2.0″ auf den Sessionsplan des ersten Camptages gesetzt. Darum sollte es gehen:

  • feministische Blogs: welche gibt es und wie vielfältig gestalten sich die Positionen und Positionierungen
  • gender-playing: das Spiel mit Geschlechteridentitäten auf social-media Plattformen
  • Sexismus und Sexismen im Web: Stichwort “Standard”-Foren – “Was ist der Edding im Netz?!” – und die aktuellen Debatten rund um die Piraten-Partei
Andrea machte auch die Moderation und warf ein piratpad zur kollaborativen Mitschrift an, weiterhin zugänglich und abzufragen hier

Nach der Vorstellungsrunde ging es mitten in die Diskussion, hier eine Mitschrift von Eva:
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how to manage Social Media am Arbeitsplatz

was am sbsm-Camp geschah

Ein Workshop des Camps “Soziale Bewegungen Soziale Medien” setzte sich mit der Nutzung von Social Media im Arbeitsverhältnis auseinander. Gemeinsam haben Betriebsrätinnen, Betriebsräte und Interessierte erarbeitet, welche Regelungen hier sinnvoll wären. Wertvolle Tipps aus der Praxis von IT-Verantwortlichen, Angestellten in Rechts- oder in PR-Abteilungen haben zu einem bereichernden Austausch beigetragen.


Anmerk.: Dieser Beitrag ist zuerst am 8. November 2011
im Arbeit&Technik-Blog von Clara Fritsch publiziert
worden.

Nachdem geteiltes Wissen über die wesentlichen Rechtsgrundlagen und dazu gesprochenen Gerichtsurteile hergestellt war, wendeten wir uns dem spannenden Thema zu, wie Regelungen zur Social Media Verwendung in Unternehmen nun tatsächlich aussehen könnten.

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Sind die neuen „sozialen Bewegungen“ politisch?

Die Antwort ist nicht einfach. Das Bild ist noch zu diffus. Die neuen „sozialen Bewegungen“ könnten zu einer politischen Bewegung werden, wenn es gelingt, dass sie ihre (politischen) Ziele klar definieren und nachvollziehbar begründen können, sodass man weiß wohin die Bewegung gehen soll.
Offene Diskussionen sind gut, Aktivismus ist gut und soziale Bewegung ist gut, aber irgendwann müssten die Diskussionen zu einer Meinungsfindung kommen, irgendwann müsste man wissen, was die Aktivisten konkret wollen und irgend müsste man vor allem auch wissen, wohin oder in welche Richtung die Bewegung geht.


Anmerk.: Dieser Beitrag ist zuerst am 27. Oktober 2011
in den NachDenkSeiten publiziert
worden.

Eine Nachbetrachtung über das „#sbsm Camp – Soziale Bewegungen und Social Media“ in der letzten Woche im Haus des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) in Wien.

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