Der Weg zum Camp Veranstaltungsplanung

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  • Brainstorming zu einer möglichen #sbsmCamp Programmierung

    Vor Ostern treffen wir uns ein erstes Mal, um mit der Programmgestaltung eines #sbsmCamps zu beginnen. Das heißt, Besprechungen zu einem möglichen #sbsmCamp gab es schon, nämlich allein zwei ganztägige Klausuren, aber die standen noch unter den anderen, grundlegenderen Vorzeichen:
    Ob es eine größere Veranstaltung rund um das Buch und die Buchschwerpunkte geben soll? Welcher Art eine solche Veranstaltung sein könnte? Wie groß? Wie finanzierbar? Wann?

    Einige der grundlegenden Fragen sind mehr oder weniger geklärt. Das Camp soll es geben, Termin gibt es auch: 19. & 20. Oktober 2011. Der Ort: der ÖGB Catamaran direkt bei der U2-Bahnstation Donaumarina.

    Was auch noch vorstrukturiert / abgesprochen / geplant ist:

    • das Ganze heißt #sbsmCamp, also in der Langform «Soziale Bewegungen und Social Media» – Camp (Blog haben wir immerhin schon angelegt),
    • wird wohl potentiell ziemlich groß (reserviert ist ziemlich sehr ordentliche räumliche Infrastruktur!),
    • wird keine Fachtagung sondern etwas Eigenes, Neues, von der Art her in Richtung “Un-Konferenz” gehend (wird vl auch etwas von einer Messe oder einem Festival haben, mal sehen),
    • wird das Buch mit seinen Themen und mit den Autorinnen, Autoren und Organisationen als Basis und Ausgangspunkt nehmen, aber darüber hinaus gehen,
    • jedenfalls versuchen, möglichst alle Autor_innen und Gruppen und Themen zusammen nach Wien zu bringen und
    • wird versuchen, weniger Raum zur “Präsentation” als vielmehr Raum zur Arbeit zu sein: Vernetzungsarbeit, Kampagnenarbeit, politisches Arbeiten, Aufklärungsarbeit, Workshops, Trainings, … uvm.

    Ansprechpartnerin und Ansprechpartner:
    Eines der Ergebnisse der letzten Klausur war, dass ein Team zur weiteren Ausarbeitung der inhaltlichen Programmierung losgelöst von den ressourcentechnischen Fragen damit beginnen soll, die Programmierung des Camps schön langsam anzugehen. Dieses Team besteht jetzt einmal aus der Kollegin Katharina Klee, Chefredakteurin der Arbeit & Wirtschaft, dem Esel und think tank des ganzen sbsm Projekts Christian Voigt, sowie aus meiner Wenigkeit, mit dem vorher genannten Herausgeber des Buchs und GPA-djp‘ler.
    (Ja, das heißt, wir sind Ansprechpartnerin und Ansprechpartner für Ideen, Anregungen, Fragen, Kooperationen.)

    Offener Prozess und gemeinsames Brainstorming:
    Wir werden Hilfe brauchen und werden uns Hilfe holen. Den ersten Schritt machen wir am Mittwoch vor Ostern, am 20. April im Catamaran (, um gleich mal Räumlichkeiten besichtigen zu können). Anberaumt ist mal ein Vormittag, unser Kernteam wird von vier weiteren Personen mit unterschiedlichen Hintergründen verstärkt, also eine kleine zusammengewürfelte Runde, gemeinsames Nachdenken, Ideen wälzen und sondieren, eine Richtung finden und Schwerpunkte setzen (oder vielleicht auch mehrere Richtungen).

    Ich bin neugierig, updates erfolgen am oder nach dem 20. April.