Der Weg zum Camp sbsmCamp Rahmeninfos

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  • Formen der thematischen Auseinandersetzung und gemeinsamen Arbeit

    Erfahrungen, Know How etc. sollen nicht nur von Expert_innen präsentiert und mit diesen diskutiert werden, sondern vor allem auch gemeinsam unter allen Teilnehmer_innen erarbeitet und hinsichtlich verschiedener Praxis- und Politikfelder erprobt und nutzbar werden. Es geht sowohl um inhaltlichen Austausch als auch um die Frage, wie Inhalte transportiert und an die Öffentlichkeit gebracht werden können bzw. wie für Anliegen mobilisiert werden kann – also Initiativen, Kampagnen, Aktionen.

    An zwei Veranstaltungstagen sollen alle Angebote (weitgehend) flexibel besucht werden können, wofür auch reichlich räumliche Ressourcen zur Verfügung stehen werden.

    Das Programm besteht aus teilweise vorbereiteten, aber auch flexibel von den Teilnehmer_innen selbst angesetzten Workshops. Mögliche Formen der thematischen Auseinandersetzung und gemeinsamen Arbeit sind unter anderem:

    • Workshops und Worldcafés
    • punktuelle Messestände
    • große und kleine Diskussionsrunden
    • kampagnenartige „Lernreisen“
    • „Medienwerkstätten“ und Filmvorführungen
    • Volksküche
    • Expert_innenvorträge

    Ein wesentlicher Bestandteil des sbsmCamps als Ganzes sowie der einzelnen Programmpunkte und Stationen wird die Dokumentation sein, die zu einem guten Teil zugleich auch Interaktion mit und Öffnung für Nichtanwesende sein wird. In den Workshops etc. werden nicht nur Inhalte und ihre Veröffentlichung behandelt, sondern diese Behandlung wird auch bereits als laufendes Ergebnis der Veranstaltung bereit gestellt.