Dokumentation Mittwoch Workshops
Prekär Café zu Wissensarbeit am #sbsmCamp
für den ersten Camptag am späteren Nachmittag angesetzt, was eine Broschürenpräsentation und anschließende offene Diskussion zu «Wissensarbeit: Prekär: Organisiert:». Die Herausgeber_innen – IG LektorInnen und WissensarbeiterInnen, Linkes Hochschulnetz, PrekärCafé und Squatting Teachers – stellen die Broschüre vor. Vor Ort gab es einen ganzen Karton des schönen Hefts mit gut 60 Seiten, hier bei der Ankündigung dieses Programmpunkts kann sie online durchgeblättert und heruntergeladen werden.
Die ausführliche Diskussion dreht sich um alle Variationen von – Wissensarbeit : prekär : organisiert // Wissensarbeit : prekär organisiert // Wissensarbeit prekär : organisiert.
Hier meine Notizen vom camp …
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19.10. Dokumentation Materialien Vortrag
eCampaining – die PPT-Folien
Am Camp hat der Vortrag “Vortrag Einführung in eCampaigning” einiges Interesse gefunden, Infos samt links gibt es hier beim Ankündigungstext im Blog.
Und jetzt nachgereicht die PPT zum Durchklicken:
20.10. Dokumentation Materialien Vortrag
PPT zum “Making of #sbsm”
Am Vormittag des zweiten Camptags haben wir von Seiten des Verlags über das “Making of” berichtet und dafür eine umfangreiche Präsentation mit 62 Folien vorbereitet.
Siehe zum Thema des making of auch unseren Eintrag im Projektblog, die Anmerkungen zum “Making of” von Verlagsseite.
Hier ist die PowerPoint-Präsentation zum Durchblättern, wir hoffen, der Vortrag hat Gefallen gefunden und die Präsentation tut das immer noch …
Dokumentation Nach dem #sbsmCamp
Eine #sbsm-Erzählung für GewerkschafterInnen
Am Ende des zweiten Camptages wurde ich von einer Kollegin im ÖGB, die ebenfalls erst in den Abendstunden den Catamaran verließ, gefragt, ob ich nicht bei einem Treffen gewerkschaftlicher “Bildungsleute” das #sbsm-Projekt präsentieren und vor allem auch über das #sbsmCamp berichten wolle. Konkret handelte es sich um eine etwa ein Monat später stattfindende Tagung der Bildungsreferent_innen der österreichischen Gewerkschaften und des ÖGB.
Feminismus 2.0
Andrea hatte eine offene Diskussionsrunde “Feminismus 2.0″ auf den Sessionsplan des ersten Camptages gesetzt. Darum sollte es gehen:
- feministische Blogs: welche gibt es und wie vielfältig gestalten sich die Positionen und Positionierungen
- gender-playing: das Spiel mit Geschlechteridentitäten auf social-media Plattformen
- Sexismus und Sexismen im Web: Stichwort “Standard”-Foren – “Was ist der Edding im Netz?!” – und die aktuellen Debatten rund um die Piraten-Partei
Nach der Vorstellungsrunde ging es mitten in die Diskussion, hier eine Mitschrift von Eva:
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Dokumentation Nach dem #sbsmCamp Workshops
how to manage Social Media am Arbeitsplatz
was am sbsm-Camp geschah
Ein Workshop des Camps “Soziale Bewegungen Soziale Medien” setzte sich mit der Nutzung von Social Media im Arbeitsverhältnis auseinander. Gemeinsam haben Betriebsrätinnen, Betriebsräte und Interessierte erarbeitet, welche Regelungen hier sinnvoll wären. Wertvolle Tipps aus der Praxis von IT-Verantwortlichen, Angestellten in Rechts- oder in PR-Abteilungen haben zu einem bereichernden Austausch beigetragen.
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Anmerk.: Dieser Beitrag ist zuerst am 8. November 2011
im Arbeit&Technik-Blog von Clara Fritsch publiziert worden.
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Nachdem geteiltes Wissen über die wesentlichen Rechtsgrundlagen und dazu gesprochenen Gerichtsurteile hergestellt war, wendeten wir uns dem spannenden Thema zu, wie Regelungen zur Social Media Verwendung in Unternehmen nun tatsächlich aussehen könnten.
Dokumentation Nach dem #sbsmCamp
Sind die neuen „sozialen Bewegungen“ politisch?
Die Antwort ist nicht einfach. Das Bild ist noch zu diffus. Die neuen „sozialen Bewegungen“ könnten zu einer politischen Bewegung werden, wenn es gelingt, dass sie ihre (politischen) Ziele klar definieren und nachvollziehbar begründen können, sodass man weiß wohin die Bewegung gehen soll.
Offene Diskussionen sind gut, Aktivismus ist gut und soziale Bewegung ist gut, aber irgendwann müssten die Diskussionen zu einer Meinungsfindung kommen, irgendwann müsste man wissen, was die Aktivisten konkret wollen und irgend müsste man vor allem auch wissen, wohin oder in welche Richtung die Bewegung geht.
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Anmerk.: Dieser Beitrag ist zuerst am 27. Oktober 2011
in den NachDenkSeiten publiziert worden.
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Eine Nachbetrachtung über das „#sbsm Camp – Soziale Bewegungen und Social Media“ in der letzten Woche im Haus des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) in Wien.
matrix mit einem Bericht zum Camp
Das Ö1 Journal zu «computer & neue medien» hat am So, dem 23.10., also gleich direkt nach dem #sbsmCamp einen Beitrag gebracht.
Anna Masoner war vorort am Camp dabei, hat sich das angesehen und einige Interviews gemacht, die Sendung gestaltet und “User aller Länder vereinigt euch”. Soziale Bewegungen und Social Media. genannt. Ein herzliches Danke an der Stelle.
Die AG InfoPoint hat’s aufgenommen und die Sendung auf soundcloud zum Nachhören für alle hochgeladen. Nochmals herzlich Danke!
Workshop: Transnationale Vernetzung – notwendig, eh klar!?!
Transnationale Vernetzung ist sicher notwendig, aber auch schwierig in der Umsetzung und eine große Herausforderung mit vielen Fragen für uns alle!
Diesen Fragen wollen wir uns am #sbsmCamp gemeinsam widmen. Eine Worldcafé Diskussionsrunde mit Mag Wompel (Labournet) und Dieter Behr (afrique-europe-interact), Moderation: Philipp Sonderegger (#sbsm-Mitautor).
Termin: Donnerstag, 20.10., 14:30 bis 16:00
Zumindest theoretisch ist uns wohl allen klar, dass die große Mehrheit der politisch relevanten (das heißt für das Gemeinwesen verbindlich werdenden) Entscheidungen nicht mehr in den nationalen politischen Institutionen, sondern in supra- und transnationalen Gremien (inkl. Konzernen) getroffen werden. (Allein auf EU-Ebene fallen geschätzte 70 bis 80 % der relevanten Entscheidungen). Wenn wir in Zeiten der Postdemokratisierung effektive Gegenmacht herstellen wollen, dann muss diese Gegenmacht auch transnationale Räume erschließen. Soweit, so klar. (weiterlesen…)
#sbsmTaalk 19.10. Arbeitsgruppen Podiumsdiskussion Programm Workshops
“Digitale Bürgerrechte”, es geht um Daten- und Menschenschutz
Der FoeBuD schreibt: «Datenschutz ist Bürger- und Menschenrechtsarbeit und nur am Rande ein Computer-Thema.»
Wir wollen nachzeichnen warum das so ist – immerhin ist der direkte Zusammenhang zwischen dem technischen Vorgang des Speicherns von Daten in Datenbanken, das oft von den Bürger_innen unbemerkt passiert, und staatlicher Repression oder Gängelung durch den Arbeitgeber selten offensichtlich.
Termin: Mi, 19. Oktober ab 16:30
Es diskutieren Andreas Krisch (Datenschutzexperte), Gerda Heilegger (Arbeiterkammer), Sigrid Maurer (ehemal. ÖH-Vorsitzende und auf der Extremismusliste), Michael Bauer (vibe.at, AK Vorrat). Moderation: Erich Möchel (Journalist, Netzpolitik) (weiterlesen…)

